5. August 2011 von cs |
@FarbenAphotheker stimmt wirklich! ha ha
mrsjelena1 vor 1 Stunde
@ mrsjelana1
ich glaub bei dir ist di U taste bei super kaputt gegaqngen ;D
FarbenAphotheker vor 1 Stunde 2
Suuuuuuuuuuuuper Text total zeitgemäß
mit schwerer Msik
Glückwnsch
mrsjelena1 vor 2 Stunden
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19. Juni 2011 von cs |
Berlin. Das Imaginäre Amt für aufgeschobene Arbeiten hat seine Arbeit aufgenommen. Ab sofort erreichen Interessierte das Amt unter www.nachschlag.net. Gegründet wurde es von J. Bohmi und C. Schölli, Experten für Arbeitsaufschub. “Viele Menschen haben Aufgaben zu erledigen, die keinen Spaß oder keinen Sinn machen. An diesem Punkt setzen wir an. Durch unser qualifiziertes und patentiertes Fünf-Stufen-Modell können wir jede Aufgabe auf unbestimmte Zeit aufschieben. Diese Dienstleistung ist eine Revolution”, so die beiden Gründer. In den ersten zwei Monaten ist der Service kostenfrei. Danach wird pro aufgeschobene Arbeit eine Pauschale entrichtet werden. Das Kontaktformular finden Sie hier.
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23. Mai 2011 von cs |
Dass Pressemitteilungen in der Regel nicht die Welt bewegen, ist mittlerweile allen klar. Dass Pressemitteilungen nichts mitteilen, sondern nur noch als “Lebenszeichen” gedeutet werden müssen, ist neu. Eine große Volkspartei ließ am 23.5.2011 folgende PM veröffentlichen:
Gabriel muss sich entschuldigen
Zu den heutigen Attacken des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel gegen die Bundeskanzlerin erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe:
Sigmar Gabriel muss sich schleunigst für die völlig inakzeptablen Entgleisungen gegenüber der Bundeskanzlerin entschuldigen. Ein “Gabriel” ist längst die neue Messeinheit für immer schneller aufeinander folgende Peinlichkeiten. Deshalb sollte sich der SPD-Vorsitzende besser mal ein Rede-Moratorium auferlegen und in Ruhe über ein zivilisiertes politisches Miteinander nachdenken. Mit einer konstruktiv arbeitenden Opposition, die auf Sachargumente statt Beleidigungen setzt, wäre allen besser gedient.
Quelle: www.cdu.de, 23.5.2011
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19. Mai 2011 von cs |
Wow. Die Musik ist etwas dramatisch, aber ansonsten richtig gut.
http://www.vimeo.com/14014317
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von cs |
Lars von Trier ist in Cannes rausgeworfen worden. Die Schlagzeilenträchtige Presse titelte: “die Unperson”, “persona non grata” oder “LvT geächtet”. Und warum ist er geflogen, “weil”, wie die Zeit es auf den Punkt brachte, “er Hitler gesagt hat”! Ok. Von Trier ist nicht gerade einer, der Chancen auf Titel, wie “Lieblingsenkel” oder sowas hat. Aber er ist leider Opfer der Medienmaschinerie geworden. Anders kann man es nicht bemerken, wenn man sich den Ausschnitt der Pressekonferenz ansieht und mit dem vergleicht, was die Presse daraus verwurstet hat. Liest man diese, so bekommt man einen Eindruck von Trier habe sich bewusst und prägnant geäußert. Man könnte denken, er, der judenabstämmige, habe Hitler und Nazideutschland glorifiziert und den Holocaust nicht verdammt. Offensichtlich ein glatter Trugschluss. Was man sieht, wenn man sich den PK-Mitschnitt anschaut, ist ein Mann, der sich unabsichtlich, ja hemdsärmelig, in den Fauxpas schlittert. Ein klares Naziouting ist nicht wirklich ersichtlich. Erst recht nicht in seinem wirklich gefallenen Satz “I am a Nazi”, der, wie man erwartet keine Raunen oder lautes Aufschreien, sondern nur Lacher hervorrief. Man kann das machen, so ein Event zu einem Skandal zu stilisieren. Geht! Aber man kann sich dabei auch lächerlich machen. Lächerlicher als ein Lars von Trier der sich als Nazi outet. Aber Moment: ist das doch nur alles PR für seinen neuen Film? Was kann man heute denn schon glauben, was in der Presse steht!?
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5. Mai 2011 von jb |
Nur noch bis zum 21. Mai wird im Willy-Brandt-Haus, der Schaltzentrale der SPD und gleichzeitig eines der etabliertesten Ausstellungs- und Veranstaltungsorte für die Künste und Kultur, der israelische Fotograph Micha Bar-Am mit einer großen Retrospektive geehrt

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3. Mai 2011 von jb |
Unterwegs für das Goethe-Institut nach Simbabwe oder Russland, füllen hie und do die Hallen, ob in Berlin oder Minga: LaBrassBanda. Eine sehr gute Gruppe voller Musik- und Sprachfacetten. Ist zwar schoa lang nicht mehr ein Geheimtip, aber jedem sehr ans Herz gelegt…
So, und jetzt mog i ein Helles…
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30. März 2011 von cs |
Die März-Wahl war eine Revolution für Baden-Württemberg, dem Rest der Nation besser als “das Ländle” bekannt. Jetzt da dieses wunderbare Bundesland im Mittelpunkt des medialen Interesses steht, kramt naschschlag.net eine alte Kampagne aus: Wir können alles. Außer Hochdeutsch. Die 1999 ins Leben gerufene Werbe- und Sympathiekampagne offenbart – vor allem in den Videospots – in wunderbarer Weise die Seele der “Bade-Würddeberga”, wie die Landsleute sich gerne selbst nennen. Hier nur ein Beispiel:
Mehr davon gibt es auf der Kampa-Webseite.
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von cs |
http://www.youtube.com/watch?v=3iaTEgoezNQ&feature=relmfu">
http://www.youtube.com/watch?v=3iaTEgoezNQ&feature=relmfu/0.jpg" alt="YouTube Preview Image" />
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23. März 2011 von cs |
Nach dem bereits sehr lustigen Videoclip zu OK Go und deren Ohrwurm This Too Shall Pass, gibt es ein weiteres sehr kreatives Video, dass sehr an ein kreatives Kunstvideo erinnert. Von Ideenklau darf in diesem Fall nicht gesprochen werden, weil beide Projekte nur so von fantastischen Ideen strotzen. Schaut selbst.
OK Go – This Too Shall Pass Video reloaded
Fischli & Weiss – Der Lauf der Dinge
http://www.vimeo.com/7198223
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